VHS-Kino: Anima - In den Kleidern meines Vaters

Auf einen Blick

Das Gespräch, das nie stattgefunden hat. Nach dem Tod des Vaters übergab die Mutter ihren Töchtern einen Karton mit seinen „persönlichen Dingen“. Darin Stöckelschuhe, Perücke und Schminke. Das Gespräch, das nie stattgefunden hat. Nach dem Tod des Vaters übergab die Mutter ihren Töchtern einen Karton mit seinen „persönlichen Dingen“. Darin Stöckelschuhe, Perücke und Schminke.

Deutschland 2022
Regie: Uli Decker, 96 Min.

Die kleine Uli ist in Oberbayern aufgewachsen als Kind einer „ganz normalen Familie“. Niemand wusste von den Ausflügen des Vaters nach München – außer seiner Frau und
seinen Tagebüchern. Dort spricht er ganz offen darüber, was ihn antrieb, in Frauenkleidern „seiner Seele Freiheit zu verschaffen“. Mit ‚Anima ...’ erzählt Uli Decker ihre eigene und die Geschichte ihres Vaters in einer intimen und leichtfüßigen Dokumentation, die berührend und humorvoll zugleich ist.
Das Gespräch, das nie stattgefunden hat, entsteht zwischen den Tagebucheintragungen
des Vaters und einer ernsten Selbstbefragung der Tochter zu ihrer Geschlechterrolle. Die überraschende Erkenntnis dabei: Vater und Tochter litten, wenn auch auf unterschiedliche
Weise, an den traditionellen, festgeschriebenen Geschlechterrollen und suchten nach Wegen, sich daraus zu befreien.

Deutschland 2022
Regie: Uli Decker, 96 Min.

Die kleine Uli ist in Oberbayern aufgewachsen als Kind einer „ganz normalen Familie“. Niemand wusste von den Ausflügen des Vaters nach München – außer seiner Frau und
seinen Tagebüchern. Dort spricht er ganz offen darüber, was ihn antrieb, in Frauenkleidern „seiner Seele Freiheit zu verschaffen“. Mit ‚Anima ...’ erzählt Uli Decker ihre eigene und die Geschichte ihres Vaters in einer intimen und leichtfüßigen Dokumentation, die berührend und humorvoll zugleich ist.
Das Gespräch, das nie stattgefunden hat, entsteht zwischen den Tagebucheintragungen
des Vaters und einer ernsten Selbstbefragung der Tochter zu ihrer Geschlechterrolle. Die überraschende Erkenntnis dabei: Vater und Tochter litten, wenn auch auf unterschiedliche
Weise, an den traditionellen, festgeschriebenen Geschlechterrollen und suchten nach Wegen, sich daraus zu befreien.

Weitere Termine

Gut zu wissen

Was möchten Sie als nächstes tun?

Sie benutzen offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um sich unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.